Zeit zu lieben und Zeit zu sterben - Filmkritik
| Originaltitel: | A Time to Love and a Time to Die |
| Land (Jahr): | USA (1958) |
| Genre: | Romance, War |
| Filmlänge: | 132min |
| Regie: | Douglas Sirk |
| Drehbuch: | Orin Jannings |
| Kamera: | Russell Metty |
| Komponist: | Miklós Rózsa |
A Time to Love and a Time to Die
Frühling 1944: Für drei Wochen kehrt der junge Soldat Ernst Gräber (John Gavin) in seine Heimatstadt zurück. Er hat Urlaub. Sein Elternhaus ist ausgebombt, die Eltern sind verschwunden. Dort trifft er Elisabeth (Liselotte Pulver). Ernst und Elisabeth waren zusammen an der selben Schule. Sie kommen sich in diesen düsteren Tagen näher und heiraten. Ernst trifft aber auch noch einen anderen Schulkameraden. Oskar Binding (Thayer David) ist Ortsgruppenleiter geworden und erzählt seinem alten Kollegen lachend, dass er den Geschichtslehrer Pohlmann (Erich Maria Remarque) ins KZ gebracht hat. Pohlmann kommt zu seinem Glück wieder frei und erzählt Ernst vom wahren Kriegsalltag. Die Wirklichkeit holt nach drei Wochen auch Ernst wieder ein...
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