kino tv games [ CWLB1 ] united sites of entertainfo.com
www.cineman.de www.cineman.ch  
Heidi

Bewertung des Publikums:

«Heidi»: Bewertung des Publikums

 Film bewerten
 Eure Charts
 Spielregeln
Watchlist >
Den will ich sehen!

Filmkritik Filmkritik
Eure Kommentare Eure Kommentare
Bilder + Postkarten Bilder + Postkarten
   

 Filmkritik
«Heidi»: Bewertung der Redaktion
Internet, Boygroup und blaue Haare auf der Alp

Nach der Gottfried-Keller-Neuverfilmung «Das Fähnlein der Sieben Aufrechten» kommt mit «Heidi» ein weiterer grosser Schweizer Klassiker in einer modernen Version auf die Kinoleinwände. Internet, Boygroup und Handy sind für das neue Heidi keine Fremdwörter und blau gefärbte Haare bringen etwas Abwechslung in die heile Alpenwelt, aber die Geschichte bleibt in den wichtigsten Punkten der Vorlage treu.

Klicken, um eine Postkarte zu «Heidi» zu versenden
Klicken, um eine Postkarte zu «Heidi» zu versenden
Klicken, um eine Postkarte zu «Heidi» zu versenden
Klicken, um eine Postkarte zu «Heidi» zu versenden
Klicken, um eine Postkarte zu «Heidi» zu versenden
   
Mit 11 Jahren wird Heidi Vollwaise. Ihre Tante schickt sie auf die Alp zum Grossvater, einem bärenhaften, alten Einsiedler, der sie anfangs nur widerwillig an seinem Leben teilhaben lässt. Doch Heidi lässt nicht locker, bis er sie akzeptiert und lieb gewinnt. Bald muss sie sich aber wieder vom Alpöhi verabschieden, denn sie soll Tante Detes Tochter in Berlin Gesellschaft leisten. Das verwöhnte Einzelkind Klara macht Heidi das Leben schwer. Als sie Klaras Feindseligkeiten nicht mehr aushält, beschliesst sie abzuhauen. Ihr Freund Peter will ihr mit einer spektakulären Aktion via Internet bei der Flucht helfen. Diese misslingt zwar kläglich, doch verschafft sich Heidi dadurch Klaras Respekt.

Die modernisierte Version des weltberühmten Schweizer Klassikers kommt rechtzeitig zum 100. Todesjahr seiner Autorin Johanna Spyri ins Kino. Das neue «Heidi» ist eine französisch-deutsch-schweizerische Koproduktion, bei der der Berner Markus Imboden Regie führte, der kürzlich mit «Komiker» in der Deutschschweiz einen grossen Erfolg feiern konnte. Der Film wurde zu grossen Teilen in Graubünden, vor allem in der Gegend um Scuol, und in Berlin gedreht. Für die Hauptrolle des Grossvaters war ursprünglich der österreichische Altstar Maximilian Schell vorgesehen, der jedoch krankheitshalber aus dem Projekt ausscheiden musste. Sein Platz wurde vom nicht minder talentierten Italiener Paolo Villagio eingenommen, der in der Schweiz seit seiner Hauptrolle in «Azzurro» auch kein Unbekannter mehr ist. Für die Rolle der Heidi haben sich rund 400 Mädchen beworben, von denen 20 in die engere Auswahl kamen. Cornelia Gröschel, die schon in mehreren Fernsehproduktionen mitgewirkt hat, wurde schliesslich ausgewählt.


 Eure Kommentare

Philip: Er ist herzig und ein Heimatfilm
Thomas: Ein Drama kann kinderfreundlich bleiben ohne dabei an Intensität...
Philip: Ich fand den Film sehr schön. Ich bin ein Teenager aber dieser F...

[ Forum anzeigen (3 Kommentare) ]    [ Kommentar schreiben ]


 Abspann
Originaltitel: Heidi
Filmlänge: 90min
Land (Jahr): Schweiz (2001)
Genre: Familienfilm, Drama
Besetzung: Paolo Villaggio, Marianne Denicourt, Cornelia Gröschel, Nadine Fano, Aaron Arens, Valentine Varela
Regie: Markus Imboden
Drehbuch: Jasmine Hoch, Martin Hennig
Kamera: Peter Indergand
Produktion: Ruth Waldburger, Philippe Berthet, Raymond Vouillamoz
Komponist: Niki Reiser, Scream

undef
Impressum | Kontakt | Über Cineman | Werbung | Datenschutz | RSS | © Cinergy AG


So sieht Cineman auf deinem Smartphone aus. Ausser natürlich viel handlicher und ohne den Scrollbalken. Mit i.Cineman.de hast du deinen persönlichen Kino- und Film-Guide immer dabei.