Prozac Nation - Filmkritik
| Land (Jahr): | Deutschland, USA (2001) |
| Genre: | Drama |
| Filmlänge: | 95min |
| Regie: | Erik Skjoldbjærg |
| Drehbuch: | Elizabeth Wurtzel |
| Galt Niederhoffer | |
| Frank Deasy |
Jung und talentiert; Elizabeth (Christina Ricci) hat sich 1985 an der Eliteuni Harvard eingeschrieben und erregt mit ihren Aufsätzen bald die Aufmerksamkeit des Rolling Stone Musikmagazins. Die anfänglichen Höhenflüge werden jedoch durch eine aufkommende Schreibblockade und tiefschürfende Depressionen getrübt. Die Streitigkeiten mit ihrer Mutter, fehlende Freunde und exzessiver Drogenmissbrauch stürzt die einst erfolgreiche Studentin in ein schwarzes Loch. Nur mühsam kann Elizabeth sich wieder aus dem Sumpf ihrer Depressionen hocharbeiten.
Die autobiografische Verfilmung beruht auf einem Roman von Elizabeth Wurtzel. In weiteren Rollen sind Jonathan Rhys Meyers, Michelle Williams, Anne heche und der American Pie-Star Jason Biggs zu sehen.
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